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Wie Finnland immer weiter vom Grundeinkommen abrückt

(Wirtschafts Woche) von Helmut Steuer 20. März 2018 , aktualisiert 20. März 2018, 16:59 Uhr | Quelle: Handelsblatt Online Die finnische Regierung führte nach dem Nokia-Niedergang das bedingungslose Grundeinkommen ein – als Experiment. Doch vom ursprünglichen Esprit ist nicht viel geblieben. Nach dem Niedergang des ehemaligen Handy-Weltmarktführers Nokia kämpfte das Land lange mit einer relativ hohen Arbeitslosigkeit. Bild:  dpa HelsinkiSollte man Hartz IV abschaffen und stattdessen ein solidarisches Grundeinkommen einführen? Die Diskussion darüber hat neuen Aufschwung erhalten, nachdem Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) eine Abkehr vom Arbeitslosengeld II, besser bekannt als Hartz IV, und stattdessen die Einführung eines solidarischen Grundeinkommens gefordert hat. Bei 1500 Euro brutto solle der Betrag liegen, der jedem Arbeitslosen monatlich ausgezahlt wird. Allerdings müsse der Empfänger arbeiten, „in Bereichen, die unserer Gemeinschaft zugute kommen“, wie sich Müller ausdrückte. Berlins Bürgermeister denkt an kommunale Arbeitsplätze wie Hausmeister in einer Schule oder Personal in Bahnen und Bussen. Der Vorschlag, der eine Abkehr von den Reformen der Agenda 2010 bedeutet, ist von Teilen der CDU scharf kritisiert worden. Müller erhielt aber auch Zustimmung von Parteigenossen und Vertretern der Grünen und der Linken. Auch der DGB spricht von einem Denkanstoß, der in die richtige Richtung ginge. Was in Deutschland derzeit noch diskutiert wird, ist in Finnland zumindest testweise bereits Realität. Seit 2017 wird hier das bedingungslose Grundeinkommen bereits erprobt – als erstes Land in Europa. 2000 arbeitslose Finnen im Alter von 25 bis 58 Jahren, die Arbeitslosengeld erhielten, wurden ausgelost, um an dem Versuch teilzunehmen. Sie erhalten seit Januar 2017 zwei Jahre lang 560 Euro im Monat. Bedingungslos. Das heißt, Menschen, die Sozialleistungen des Staates empfangen, dürfen, ja sollen sogar andere Jobs annehmen, ohne dass ihnen... mehr lesen

Internationale Grüne Woche Berlin 18.-27.1.2019

( https://www.gruenewoche.de/DieMesse/Aussteller/Partnerland/ ) Finnland ist Partnerland der Grünen Woche 2019 – „Land der tausend Seen“ bietet Natur pur und besondere kulinarische Erlebnisse Als erstes Partnerland aus Skandinavien präsentiert sich Finnland auf der Internationalen Grünen Woche Berlin (IGW) 2019. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Dr. Juha Marttila, Präsident des finnischen Zentralverbands der landwirtschaftlichen Produzenten und Waldbesitzer (MTK), und Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH. Das „Land der tausend Seen“ beteiligt sich seit 1980 an der weltweit bedeutendsten Ausstellung für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau und wird im kommenden Jahr das 25. Messejubiläum feiern. Die IGW 2019 findet vom 18. bis 27. Januar auf dem Berliner Messegelände Berlin ExpoCenter City statt. Dr. Juha Marttila, Präsident des Zentralverbands der landwirtschaftlichen Produzenten und Waldbesitzer (MTK): „Die Internationale Grüne Woche bietet uns die einzigartige Gelegenheit, Finnland als ein Land zu präsentieren, wo Lebensmittel- und Getränke-Innovation sowie Technologie auf nachhaltige Weise mit der Natur der Arktis zusammentreffen. Finnland möchte seine Lebensmittel- und Getränkeexporte steigern und ausweiten. Im Jahr 2016 waren die wichtigsten Exportgüter Molkereiprodukte, alkoholische Getränke, Fleischprodukte, Schokolade und andere Sϋβwaren sowie Hafer. Die Internationale Grüne Woche bietet uns eine ausgezeichnete Gelegenheit, das deutsche und internationale Publikum auf die Einzigartigkeit unserer Erzeugnisse aufmerksam zu machen und Feedback von sehr vielen Verbrauchern zu erhalten.“ Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH: „Mit Finnland steht erstmals ein skandinavisches Partnerland auf der Grünen Woche im Blickpunkt der Fachwelt und Hunderttausender Verbraucher. Nirgendwo sonst bietet sich dem Partnerland für die Vermarktung der landestypischen Nahrungs- und Genussmittel eine dermaßen effiziente Marketingplattform. Die Grüne Woche ist Kontakt- und Handelsbörse, sie ist Testmarkt für Produkte und Marketingstrategien und garantiert... mehr lesen

Happy im Norden – Was die Finnen so glücklich macht

( Frankfurter Rundschau – Weltglücksreport ) Das Glück wohnt im Norden – das legt zumindest der Weltglücksbericht nahe. Diesmal schafft es Finnland an die Spitze. Was haben die Finnen, das andere neidisch machen kann? 14.03.2018 15:06 Uhr Von Theresa Münch, dpa Vierblättriger Klee: ein Symbol für Glück. Foto: Martin Gerten Die Winter sind lang, eisig und dunkel. Geopolitisch ist Finnland eingequetscht zwischen Russland und den USA. Wirtschaftlich längst nicht so reich wie sein Nachbar Norwegen. Trotzdem sind die Finnen laut „Weltglücksreport“ die glücklichsten Menschen der Welt. Ein paar Ideen, warum das so sein könnte: 1. BRÜDERLICHE RIVALITÄT: Am glücklichsten, sagt man, sind die Finnen, wenn sie die Schweden schlagen. Die Nachbarn sind wie Geschwister: Sie lieben sich, doch messen sich in allem. Die lustigsten finnischen Witze handeln von Schweden. Beim Eishockey zählt ein Sieg doppelt, wenn er gegen Schweden errungen wurde. Dabei treiben sich die Nachbarn gegenseitig zu Hochleistungen. 2. NATUR: Finnland ist das Land der Wälder und Seen. Rund 80 Prozent der Landesfläche sind davon bedeckt. Da kann man tief durchatmen, das macht den Kopf frei. Die kleine Flucht aus dem Alltag verbinden die Finnen gern mit Beerenpflücken und Pilzesammeln. 3. WEISSE NÄCHTE: So dunkel der Winter ist, die hellen Sommernächte machen ihn vergessen. Wenn die Tage endlos sind und das Licht weiß wird, sind die Finnen voller Energie. Nicht umsonst werden die meisten Babys neun Monate nach der Sonnenwend-Feier geboren. 4. VERTRAUEN: Während viele Deutsche erst einmal grundsätzlich skeptisch sind, vertrauen die Finnen darauf, dass andere schon das Richtige tun werden. Das gilt auch für den Staat. Für soziale Sicherheit, kostenlose Bildung und ein Gesundheitswesen auf hohem Niveau akzeptieren sie... mehr lesen

Finnisch-Deutsche Handelsgilde zu Hannover

Anlässlich der Feierlichkeiten zur 100jährigen Unabhängigkeit Finnlands am 15.03.2017 wurde – in Anwesen-heit der finnischen Botschafterin Ritva Koukku-Ronde – die Gründung der Finnisch-Deutsche Handelsgilde zu Hannover als jüngste der Finnisch –Deutschen Handelsgilden in der Bundesrepublik Deutschland öffentlich be-kannt gemacht. Schirmherr der Handelsgilde ist der finnische Honorarkonsul zu Hannover und Vorstandsvorsitzende der Con-cordia-Versicherung, Dr. Heiner Feldhaus. Ziel der Gilde ist die Förderung der freundschaftlichen, beruflichen und geschäftlichen Kontakte zwischen Füh-rungskräften aus Unternehmen und Organisationen, die im finnisch-deutschen Wirtschaftsleben tätig sind. Dar-über hinaus möchte die Gilde Kontakte zwischen Menschen herstellen, die sich in besonderer Weise für die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Ländern engagieren und möchte helfen, die Kenntnisse über beide Län-der zu erweitern. Die Gilde bietet im Rahmen ihrer Möglichkeiten Vorträge, Events und Informationen an. Die Mitglieder erhal-ten zudem Gelegenheit, neue persönliche und geschäftliche Kontakte untereinander zu knüpfen. Vorsitzende des Vorstandes und Sprecherin der Gilde ist die Deutsch-Finnin Katariina Rohrbach, Geschäftsbe-reichsleiterin Services bei der Deutschen Messe AG. „Mit der Gründung der Gilde tragen wir dem Bedürfnis nach Schaffung eines Netzwerkes zum gegenseitigen Meinungs- und Erfahrungsaustausch für die im finnisch-deutschen Wirtschaftsleben Tätigen Rechnung. Hier war Niedersachsen bislang leider ein weißer Fleck auf der Landkarte“. Für Finanzen der Gilde zuständig ist die Finnin Hannele Zilm-Schulz, Geschäftsführerin der Beratungsgesell-schaft FinDeConnect, die sich auf den aktiven Aufbau und die Betreuung von Geschäftsbeziehungen und Ko-operationen zwischen Finnland und Deutschland spezialisiert hat. Für Mitgliederbelange zeichnet der ehemalige Leiter der Mittelstandsabteilung im Niedersächsischen Wirt-schaftsministerium Ulrich Petersen verantwortlich. Ihm war vom finnischen Staatspräsidenten kürzlich der „Or-den des Löwen von Finnland“ für sein langjähriges Engagement zur Förderung der deutsch-finnischen Wirt-schaftsbeziehungen verliehen worden.   Vorstand: Katariina Rohrbach, Ulrich Petersen, Hannele Zilm-Schulz; Geschäftsstelle:... mehr lesen

Germany-based game publisher acquires Finnish Kopla Games

INVESTMENTS  ›  MERGERS & ACQUISITIONS German mobile gaming publisher is acquiring Finnish mobile gaming startup Kopla Games, which was founded in 2015. KOPLA GAMES Germany-based mobile gaming company Flaregames acquires Finnish mobile gaming startup Kopla Games. Through the acquisition Flaregames aims to introduce action RPGs to everyone. The acquisition of the Finnish startup Kopla Games follows on from the current partnership between the two companies with mobile game Nonstop Knight, released in February 2016. The title became the most successful game launch in Flaregames’ history with over two million installs in the first three days of its release. Kopla Games Finland-based mobile gaming company Kopla Games was founded in 2015 by four seasoned developers who initially teamed up while working on Rovio’s Angry Birds franchise. “We simply fell in love with Kopla,” says Klaas Kersting, Flaregames founder and CEO. “We share not only the vision of making awesome mobile games, but have the same values and mindset. The founders have built a team with amazing throughput and we have a great working relationship. We are looking forward to many more jointly developed hit games.” As part of the acquisition deal, Kopla Games will remain completely operationally independent, as Flaregames wants to secure the Finnish game developers’ creative freedom. As well as retaining the company name, Kopla Games will also remain in its current location in the centre of Tampere, Finland. “After having worked together with flaregames since the beginning of the year, this deal was a no-brainer for us,” says Mika Kuusisto, Kopla Games co-founder and CEO. “It enables us to be super focused on quickly searching and finding what the players are truly interested in, knowing that... mehr lesen
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Die Finnisch-Deutsche Handelsgilde Frankfurt am Main ist eine Interessengemeinschaft zwischen den in der Bundesrepublik Deutschland tätigen Vertretern des finnischen und deutschen Wirtschaftslebens.