Geschichte

Die Gründung der Finnisch-Deutschen Handelsgilde Frankfurt am Main

1973

werden normale diplomatische Beziehungen zwischen Finnland und der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen. Die Leiter der Handelsvertretungen in Finnland und Deutschland werden Botschafter. Das finnische Außenhandelsbüro in Frankfurt wird Generalkonsulat.

Am 6. September kommen der Deutschlandleiter der Finnair Heikki Maunula, der Geschäftsführer der Finnlandschiffe GmbH Matti Kivinen und der spätere Botschafter Kai Helenius überein eine Finnisch-Deutsche Handelsgilde ins Leben zu rufen.

Erster Vorsitzender wird der Leiter der Kansallis-Osake-Pankki, Raimo Ström. Bei der ersten Zusammenkunft am 4.Oktober sind außer den Vorgenannten anwesend:
Jyrki Rinne (Lapponi Jewelery GmbH)
Seppo Raasu (Finnfoods GmbH)
Eero Mäkitalo (Nord-Form Handelsgesellschaft mbH)
Ensio Turkki (Finnair)
und ein Vertreter der Polarpark GmbH.

sowie vom Außenhandelsbüro:
Sampsa Heino
Antero Hyvärinen
Eero Härkönen.

Sehr aktiv für das Entstehen einer Handelsgilde arbeitete auch Keijo Virtanen. Eija Becker leistete die vielfältige Büroarbeit.

Die Finnisch-Deutsche Handelsgilde Frankfurt am Main ist eine Interessengemeinschaft zwischen den in der Bundesrepublik Deutschland tätigen Vertretern des finnischen und deutschen Wirtschaftslebens.